<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Falang in Thailand &#187; Technik</title>
	<atom:link href="http://www.falang-in-thailand.de/technik/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.falang-in-thailand.de</link>
	<description>Mein Leben in Thailand</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Nov 2011 09:39:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Elektroinstallation  in Thailand &#8211; Verteilerdose</title>
		<link>http://www.falang-in-thailand.de/20080312/elektroinstallation-in-thailand-verteilerdose.htm</link>
		<comments>http://www.falang-in-thailand.de/20080312/elektroinstallation-in-thailand-verteilerdose.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 11:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.falang-in-thailand.de/20080312/elektroinstallation-in-thailand-verteilerdose.htm</guid>
		<description><![CDATA[Wozu werden Verteilerdosen in der Elektroinstallation verwendet? Vielleicht um Kabel kunstvoll geringelt um die Verteilerdose herum zu verteilen? Auf diesem Foto scheint es, als wolle man der Verteilerdose mit den vielen Kabeln nicht wehtun.Â  Nicht zu viele Kabel in das Innere führen, dafür ist eh kein Platz. Viel mehr Platz ist ausserhalb der Dose. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu werden Verteilerdosen in der Elektroinstallation verwendet? Vielleicht um Kabel kunstvoll geringelt um die Verteilerdose herum zu verteilen? Auf diesem Foto scheint es, als wolle man der Verteilerdose mit den vielen Kabeln nicht wehtun.Â  Nicht zu viele Kabel in das Innere führen, dafür ist eh kein Platz. Viel mehr Platz ist ausserhalb der Dose. Dort werden die Kabel verdrillt und mit einem Schnipsel Isolierband gegen zufällliges Berühren gesichert.Â  Die Dose hängt ja weit oben. Wer dort hochgreift ist sicherlich selbst Schuld <img src='http://www.falang-in-thailand.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://www.falang-in-thailand.de/wp-content/uploads/2008/03/elektroinstallation-thailand-verteilerdose-03110110.JPG" alt="Eletroinstallation Thailand - Verteilerdose" class="imageframe" height="360" width="480" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.falang-in-thailand.de/20080312/elektroinstallation-in-thailand-verteilerdose.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Rolex!- Deine Rolex?</title>
		<link>http://www.falang-in-thailand.de/20070919/meine-rolex-deine-rolex.htm</link>
		<comments>http://www.falang-in-thailand.de/20070919/meine-rolex-deine-rolex.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 14:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.falang-in-thailand.de/20070919/meine-rolex-deine-rolex.htm</guid>
		<description><![CDATA[Keine Sorge, ich gehöre nicht zu den Typen die Statussymbole benötigen um ihr Selbstvertrauen zu stärken. &#8220;Meine Rolex&#8221; ist auch gar nicht geeignet, den Larry raushängen zu lassen. Oder doch? Sie ist wasserdicht und gleichzeitig wasserdurchlässig. Geht nicht? Es handelt sich schon um ein ganz besonderes Exemplar. Eine Wasseruhr. Wasseruhr ist wohl fachlich nicht korrekt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Sorge, ich gehöre nicht zu den Typen die Statussymbole benötigen um ihr Selbstvertrauen zu stärken. &#8220;Meine Rolex&#8221; ist auch gar nicht geeignet, den Larry raushängen zu lassen. Oder doch? Sie ist wasserdicht und gleichzeitig wasserdurchlässig. Geht nicht?</p>
<p><span id="more-108"></span></p>
<p>Es handelt sich schon um ein ganz besonderes Exemplar. Eine Wasseruhr.</p>
<p><img src="http://www.falang-in-thailand.de/wp-content/uploads/2007/09/rolex-wasseruhr-09160015.JPG" alt="rolex wasseruhr wasserzähler" class="imageframe" height="360" width="480" /></p>
<p>Wasseruhr ist wohl fachlich nicht korrekt. In Berlin (und anderen Gegenden im deutschsprachigen Raum?) wird dennoch von der Wasseruhr gesprochen. Fachlich korrekt muss ich das Ding Wasserzähler nennen. Egal ob nun <em>Rolex Wasseruhr</em> oder <em>Rolex Wasserzähler</em>, etwas besonderes ist das schon. Auf den Webseiten von <a href="http://www.rolex.com" title="Rolex" target="_blank">Rolex</a> findet sich dieses Exemplar nicht. Hier noch eine Innenansicht der thailändischen Rolex:</p>
<p><img src="http://www.falang-in-thailand.de/wp-content/uploads/2007/09/roles-wasseruhr-geoeffnet-09190005.JPG" alt="rolex wasseruhr wasserzähler" class="imageframe" height="416" width="480" /></p>
<p>Okay, in Thailand ist keineswegs sicher, dass Markenprodukte tatsächlich vom Original-Hersteller kommen. Wer z.B. Markenbekleidung in Thailand kauft und nur wenig Geld bezahlt, hat gewiss eine Fälschung erworben.  Ein T-Shirt mit einem Krokodil drauf für 200 Baht ist kaum vom originalen Hersteller.</p>
<p>Egal. Wer vor mir mit seiner Rolex protzen möchte, muss wohl den Seltenheitswert &#8220;meines&#8221; Exemplares anerkennen. Für alle anderen Leser ist das wahrscheinlich einfach eine Gelegenheit zum Schmunzeln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.falang-in-thailand.de/20070919/meine-rolex-deine-rolex.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ärger mit der Telefongesellschaft</title>
		<link>http://www.falang-in-thailand.de/20070824/arger-mit-der-telefongesellschaft.htm</link>
		<comments>http://www.falang-in-thailand.de/20070824/arger-mit-der-telefongesellschaft.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 05:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.falang-in-thailand.de/20070824/arger-mit-der-telefongesellschaft.htm</guid>
		<description><![CDATA[Einen Internetanschluss haben und ihn nutzen können sind zwei grundverschiedene Dinge, musste ich feststellen. Der Festnetz-Telefonanschluss von TOT war sofort nach der Installation funktionsbereit. Bestellt habe ich ihn aber für die ausschliessliche Internet-Nutzung per Modem. 56 kBit/s sind nicht gerade umwerfend, doch man kann einigermassen arbeiten wenn die Bandbreite tatsächlich zur Verfügung steht. Zugangsdaten gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Internetanschluss haben und ihn nutzen können sind zwei grundverschiedene Dinge, musste ich feststellen. Der Festnetz-Telefonanschluss von TOT war sofort nach der Installation funktionsbereit. Bestellt habe ich ihn aber für die ausschliessliche Internet-Nutzung per Modem. 56 kBit/s sind nicht gerade umwerfend, doch man kann einigermassen arbeiten wenn die Bandbreite tatsächlich zur Verfügung steht. Zugangsdaten gab es bereits anlässlich der der Anmeldung bei TOT.</p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<p>Zunächst musste ich noch eine Woche warten bis das Modem für das Notebook einsatzbereit war. Das war mein eigenesÂ  Problem. Dann konnte es losgehen. Theoretisch. Praktisch erwies sich die Einwahl als äusserst schwieriges Vorhaben. Die unterschiedlichsten Meldungen besagten, Server lehnt den Kontakt ab, Leitung besetzt und alles solch Zeug. Die automatische Einwahl im Notebook war so eingestellt, dass zwanzig Versuche unternommen wurden, bevor abgebrochen wurde. Für weitere Versuche musste ich &#8220;per Hand&#8221; den Vorgang erneut anschieben. Das tat ich, so oft ich dazu Gelegeheit hatte. Innerhalb von zwei Wochen gelang mir etwa drei mal ein echter Internetzugang. Die Verbindung  wurde spätenstens nach zwei Stunden automatisch gekappt, egal wie intensiv ich gerade arbeitete. Für einen Internetjunkie ist das natürlich kein Zustand. Ich musste also parallel dazu weiterhin täglich 20 km (eine Strecke) ins Internetcafe per Motorbike fahren.</p>
<p>Erst als ich  ca. 4 Wochen später einen  drahtlosen Internetzugang von CAT-Telecom  erhielt, konnte ich vernünftig  zu hause arbeiten. Nun stellte ich auch meine, meist erfolglosen, Einwahlversuche ein.</p>
<p>Die Überraschung kam mit der Telefonrechnung. Während die erste Telefonrechnung 30 Baht (Weniger als 1 Euro) betrug, waren es nun mehr als 3500 Baht, rund 78 Euro.  Nach meinem Wissenstand war es völlig unmöglich solch einen Betrag zusammenzubekommen. Irgendwo hatte ich aufgeschnappt, der Internetzugang über TOT würde etwa 3 Baht für 2 Stunden kosten. Das würde niemals diese Summe ergeben. Eine telefonische Klärung war nicht möglich. Also war eine Fahrt nach Chiangrai (35 km) zum Verwaltungssitz von TOT notwendig. Dort räkelten und langweilten sich, wie üblich, mehrere junge Damen. Die hatten dann auch gleich die abenteuerlichsten Erklärungen bei der Hand, warum der Preis so hoch sei. Eine Version lautete, ich würde sicherlich mein Notebook im ganzen Dorf herumreichen.  Lächerlicher ging es wohl nicht mehr. Ein deutschsprachiges Notebook wandert in einem thailändischen Dorf herum, wo man fast ausschliesslich Thailändisch versteht. Ein Telefon für diesen Anschluss gibt es nicht, der Anschluss sollte ausschliesslich für den Internetzugang genutzt werden.</p>
<p>Die Computerausdrucke der Telefongesellschaft brachten etwas Licht in das Dickicht. Auf 7 Seiten war jede einzelne Einwahl festgehalten. Mit Dauer und Uhrzeit. Es wurde offenbar nicht der Internetzugang sondern lediglich die Länge der Telefoneinwahl protokolliert und berechnet! Ein Techniker der hinzugerufen wurde bestätigte, dass die kurzen Zeiten als Einwahlversuche, nicht als gültige Internetverbindung zu zählen seien. Nach Durchsicht der Ausdrucke reduzierte sich der zu entrichtende Betrag auf knapp 180 Baht.  Das war okay. Das Ansehen von TOT ist durch dieseÂ  Prozedur nicht gewachsen. Zudem  bleeibtein Misstrauen. Wie wird die Rechnung im nächsten Monat aussehen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.falang-in-thailand.de/20070824/arger-mit-der-telefongesellschaft.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internetanschluss in Thailand</title>
		<link>http://www.falang-in-thailand.de/20070803/internetanschluss-in-thailand.htm</link>
		<comments>http://www.falang-in-thailand.de/20070803/internetanschluss-in-thailand.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 14:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.falang-in-thailand.de/20070803/internetanschluss-in-thailand.htm</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich längere Zeit in Thailand aufhält möchte gerne einen &#8220;eigenen&#8221; Internetanschluss. Jedenfalls dann, wenn das Internet für die Arbeit benötigt wird. Bis zum nächsten Internetcafe ca. 20 km zurückzulegen und für die Rücktour ebenfalls 20 km, ist im Laufe der Zeit ziemlich nervig. Mein erster Versuch, Internet im Haus zu haben, ging an TOT, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich längere Zeit in Thailand aufhält möchte gerne einen  &#8220;eigenen&#8221;  Internetanschluss.  Jedenfalls dann, wenn das Internet für die Arbeit benötigt wird. Bis zum nächsten Internetcafe ca. 20 km  zurückzulegen und für die Rücktour ebenfalls 20 km, ist im Laufe der Zeit ziemlich nervig.<span id="more-18"></span></p>
<p>Mein erster Versuch, Internet im Haus zu haben, ging an TOT, die dominierende Telefongesellschaft in Thailand. DSL sei nicht möglich, aber ein normaler Telefonanschluss über Telefonkabel.  Darüber lässt sich ein Modem mit 56k betreiben. Okay, das würde mir schon ordentlich weiterhelfen. Gleich während der Antragstellung bekam ich einen Zettel mit Zugangsdaten einschliesslich persönlichem Passwort. Es schien als würde es in den nächsten Tagen losgehen. Die versprochenen 2 Wochen wurden nicht eingehalten, aber nach ca. 5 Wochen rückte ein Trupp mit 3 Personen an, der ziemlich flott den Anschluss installierte. So sieht eine frisch installierte Telefondose in Thailand aus:</p>
<p><a href="http://www.falang-in-thailand.de/wp-content/uploads/2007/08/062700012.JPG" rel="lightbox[pics4]" title="Thailändischer Telefonanschluss"><img src="http://www.falang-in-thailand.de/wp-content/uploads/2007/09/telefonanschluss-thailand-tot-06270001.JPG" alt="Telefonanschluss von TOT in Thailand" class="imageframe" height="480" width="360" /></a></p>
<p>Der Anschluss funktionierte, leider nicht das eingebaute Modem im Notebook. Mit dem exteren Modem funktionierte der Anwahlprozess, jedoch nicht die Einwahl. Vermutlich wegen völlig überlastetem Modem-Server gelang es trotz -zig Versuche pro Tag innerhalb von zwei Wochen nur dreimal ins Internet zu gelangen. Nach maximal 1,5 Stunden wurden die Verbindungen zwangsweise getrennt.</p>
<p>Im zweiten Anlauf stellte ich einen Antrag auf DSL über Satellit. Im Gegensatz zu den in Deutschland üblichen Versionen wird kein Telefon als Rückkanal benötigt. Der versprochene zeitraum von 3 Wochen wurde wieder nicht eingehalten. Ich wurde ungeduldig und erfuhr von einer weiteren Zugangsmöglichkeit ins thailändische Internet.</p>
<p>Im dritten Anlauf, nun schon etwas ungeduldig, versuchte ich mich also an Internet per Funk. Ich hatte die Gelegenheit einen CDMA Anschluss live zu erleben. Das Verfahren erschien mir geeigenet, meine Ansprüche zu erfüllen. Mit 230 kBit/s ist es weit von ADSL-Geschwindigkeiten in Deutschland entfernt, aber ca. viermal so schnell wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISDN">ISDN</a>.  Zudem schien die Wahrscheinlichkeit gross, dass ich innerhalb weniger Tage Internet im Haus haben würde.</p>
<p>Internet per Funk beruht auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CDMA" title="CDMA">CDMA</a> von <a href="http://www.cat.net.th/" title="CAT Telekom">CAT</a>-Telekom. Das ist wohl gleich nach TOT der zweite Telefonriese in Thailand. Eine Übersicht thailändischer Telefongesellschaften gibt es im <a href="http://www.cat.net.th/thix/">Internet Service Center</a>.  <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/CDMA" title="CDMA">CDMA</a> ist Verfahren, das in erweiterter Form im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UMTS" title="UMTS">UMTS</a>-Verfahren berücksichtigt wurde. Zur Nutzung dieses Verfahrens wird, wie oben erwähnt, ein Modem</p>
<p><a href="http://www.falang-in-thailand.de/wp-content/uploads/2007/08/072500201.JPG" rel="lightbox[pics4]" title="072500201.JPG"><img src="http://www.falang-in-thailand.de/wp-content/uploads/2007/09/modem-huawei-dmca-thailand-07250020.JPG" alt="Modem Huawei in Thailand" class="imageframe" height="360" width="480" /></a></p>
<p><a href="http://www.falang-in-thailand.de/wp-content/uploads/2007/08/07250020.JPG" rel="lightbox[pics4]" title="07250020.JPG"><br />
</a></p>
<p>und eine Antenne benötigt.</p>
<p><a href="http://www.falang-in-thailand.de/wp-content/uploads/2007/08/072500221.JPG" rel="lightbox[pics4]" title="Antenne drahtloser Internetanschluss Thailand"><img src="http://www.falang-in-thailand.de/wp-content/uploads/2007/09/antenne-huawei-dmca-thailand-07250022.JPG" alt="Antenne Huawei für drahtloses Internet in Thailand" class="imageframe" height="480" width="360" /></a></p>
<p>Zwei Tage nach meiner telefonischen Bestellung kam der CAT-Mitarbeiter ins Haus, installierte die Zugangs-Software, schloss Modem und Antenne an. Die Empfangsbedingungen sind hier im Haus sehr gut, würden sogar ohne Antenne noch ausreichend sein. An anderen Standorten mag es einige Tests bedürfen, bis der richtige Standort gefunden ist. Die Einwahl und der Zugang zum Internet funktionierten problemlos. Bis zum Neustart des Notebooks, am gleichen Abend. Am nächsten Tag bekam ich neue Software installiert und nun funktionieren die Einwahlen problemlos. Die Qualität der Internetverbindung schwankt. Häufig ist sie ausreichend, mitunter findet jedoch ein quälend langsamer Aufbau der Webseiten statt. Oder es wird zwar die URL angezeigt, die Fläche im Webbrowser, wo die Websites angezeigt werden bleibt aber weiss.</p>
<p>Die Lösung per CDMA bietet die Möglichkeit des &#8220;Überall-Internet&#8221; in Thailand. Die Suche nach einem Internetcafe kann somit  hoffentlich entfallen, wenn es hier in Thailand mal wieder auf Reisen geht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.falang-in-thailand.de/20070803/internetanschluss-in-thailand.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

