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  • 22. Aug. 2009

    Vielleicht wird es längere Zeit in Anspruch nehmen, bis die Todesumstände des Deutschen Ingenieurs Uwe Keienburg vollständig geklärt sind. Einige neue Einzelheiten wurden heute bekannt. Demnach wurde Uwe Keienburg nicht mit einer C-4 Bombe getötet sondern mit einer C33 Handgranate, die im Umkreis von 50m grausame Spuren hinterliess.

    Anhand der Fahrerlaubnis identifizierte die thailändische Polizei den Toten als Uwe Keienburg, nicht wie gestern zunächst berichtet Uwe Keienburt.

    Araya Keienburg, die thailändische Frau des deutschen Ingenieurs Uwe Keienburg, übermittelte der thailändischen Polizei weitere Details. Sie berichtete der Polizei, Ihr Mann hatte eine rechtliche Auseinandersetzung mit einer Gruppe indischer Geschäftsleute bezüglich seiner Schulden, die aber keine grösseren Geldbeträge umfassten. Der Fall befand sich noch in der Verhandlungsphase.

    Keienburg startete nach Angaben seiner Frau ein Exportgeschäft mit Waren, nach Malaysia, wohin er in letzter Zeit sehr viel reiste. Er hatte eine Beziehung zu einer malysischen Frau, die im Zusamenhang mit seinem Tod stehen könnte, berichtet Keienburgs Frau der Polizei. Sie erklärt ausserdem, dass Keienburg finanzielle Probleme hatte, Maschinen aus den USA für sein Exportgeschäft nach Malaysia zu kaufen.
    Laut Polizeibericht sprach er am Donnerstag, als er das Haus verliess zu seiner Frau: “Es könnte für mich schwierig sein, auf dieser Erde zu leben”

    Siehe auch Beitrag: Deutscher Ingenieur Uwe Keienburt durch Bombe getötet

    KEIENBERG’S DEATH – POLICE RELEASE FURTHER INFORMATION

    Body of German engineer found dead

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