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  • 9. Oct. 2007

    Umweltverschmutzung ist leider auch in Thailand ein Thema.  Kürzlich führte das Stadtoberhaupt von ChiangMai eine Sitzung in der es um Lösungen für die verschmutzte Luft der Stadt geht. In den Monaten März und April herschten in den Provinzen ChiangMai und ChiangRai katastrophale Luftverhältnisse. Zahllose Brände sorgten während der Trockenzeit für extrem verqualmte Luft.

    ChiangMai will Fahrradwege anlegen und Fahrzeuge fördern, die mit Erdgas betrieben werden. Der Einsatz von Zweiradfahrzeugen soll durch entsprechende Regelungen minimiert werden. Das trifft z.B. die Menschen mit geringem Einkommen. Die Tuk-Tuk Fahrer (Tuk-Tuk: Typisches Dreirad-Taxi in Thailand).  Eine Umstellung auf Gasantrieb scheint denkbar, müsste aber sicherlich finanziell gefördert werden. In einer Kampagne sollen die Menschen angehalten werden, ihre Abfälle nicht im Freien zu verbrennen. Die Beseitigung von Abfällen ist allerdings in den ländlichen Gebieten im Norden Thailands  ein starkes Problem. Es gibt zwar Müll aus Verpackungsabfällen, aber keine Müllentsorgung.  Die Menschen sehen hier keine andere Möglichkeit, als ihre Abfälle auf dem eigenen Grundstück zu verbrennen.

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