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  • 19. Oct. 2007

    Eine Stiftung die von der japanischen Regierung mit 300 000 US Dollar unterstützt wurde, entfernte auf einer Fläche von 200 Rai ( 1 Rai= 1600 m2) Landminen. Die Landminen waren eine Hinterlassenschaft aus der Zeit von 1975 bis 1978, als die Roten Khmer im Kambodscha Völkermord begingen.

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    19. Oct. 2007

    Der König von Thailand, Bhumibol Adulyadej hält sich seit mehreren Tagen im Krankenhaus auf. Die Anteilnahme der Bevölkerung ist gross, weil der König in Thailand sehr verehrt wird. Er hat sehr grossen Einfluss auf die Politk Thailands. Königliche Projekte tragen zum besseren Leben, insbesondere der ärmsten Bevölkerungsschichten, bei.

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    18. Oct. 2007

    Rund 5000 Elefanten leben in Thailand. Nur noch 2000 Elefanten leben in der freien Natur als Wildelefanten. Die Zahl der Wildelefanten ist dramtisch gesunken. Vor 100 Jahren soll es noch rund 100 000 wildlebende Elefanten gegeben haben. Wilde Elefanten werden gejagt, weil das Elfenbein ein begehteres Material ist. Viele Wildelefanten wurden aus ihrem Heimatgebiet vertrieben oder verfügen über einem schlechten Gesundheitszustand. Zudem wurden und werden Elefanten in Thailand zu Forstarbeiten eingesetzt. Die Bedarf an Elefanten, die in der Forstwirtschaft arbeiten, ist zurückgegangen. Andere Elefanten werden zum Vergnügen für Touristen eingesetzt.

    Thailändischer Elefant im Elefanten Camp
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    17. Oct. 2007

    Dieser kleine Hund ist seit ein paar Tagen bei mir im Haus. Ein Geschenk einer Frau hier aus dem Dorf.

    Kleiner thailändischer Hund

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    16. Oct. 2007

    Erdbeben sind hier im Norden Thailands eine relativ normale Erscheinung. Mehrmals im Jahr schüttelt sich die Erde, die Häuser wackeln. So geschah es auch heute. Während ich an meinem Schreibtisch sass, ging am frühen Nachmittag ein Ruckeln durch das Haus. Der aus Holz konstruierte Teil ächzte etwas, die anderen Teile gaben einen tiefen Ton von sich, während sie sich bewegten. Das dauerte vielleicht zwei, drei Sekunden. Dann war der “Spuk” wieder vorbei.

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    14. Oct. 2007

    Seit dem Putsch vom Oktober 2006 herrscht das Kriegsrecht in Thailand. Offiziell ist davon jedoch kaum etwas zu spüren. Das öffentliche Leben läuft in normalen Zügen. Selbst in den Abend- und Nachtstunden geht das Leben normal weiter. Gaststätten, Bars usw. behalten ihre Öffnungszeiten bei. Ganz normales friedliches Leben in Thailand.

    In 11 Provinzen wurde jetzt das Kriegsrecht aufgehoben. Das ist eine Voraussetzung um die Wahlen am 23. Dezember in Thailand unter einem freien Stern laufen zu lassen. Die Provinzen in denen das Kriegsrecht aufgehoben wurden, scheinen vor allem im Nordosten Thailands zu liegen: Udon Thani, Ratchaburi, Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan, Nakhon Ratchasani, Nong Bua Lamphu, Kamphaeng Phet, Rio Et, Maha Sarakham, Chaiyapum, Khon Kaen.

    Dagegen wurde in 3 Provinzen, welche den Verfassungsentwurf anlässlich der Volksbefragung im August ablehnten, das Kriegsrecht erneut verhängt. Nong Khai, Nakhon Phanom, und Mukdahan.

    Weitere Provinzen in denen das Kriegsrecht aufrecht erhalten wird sind Chiang Mai und Buri Ram. Es handelt sich vor allem um Provinzen, welche an die Grenzen Thailands reichen. Die Grenzen seien hier vollgesät mit kriminellen Aktivitäten, welche die Nationale Sicherheit gefährden, erklärt Gen Sonthi vom National Security Council (NSC).

    14. Oct. 2007

    Ein Boot mit sieben Touristen und zwei thailändischen Führern an Bord, steuerte am Sonnabend in die Höhle des Khao Sok Nationalparks, Distrikt Ban Ta Khum. Durch heftige Rgenfälle wurde die Höhle mit Wasser gefüllt. Eine 21-jährige Britin überlebte die Katastrophe. Alle anderen Insassen des Bootes starben.  Ein Engländer, drei Frauen und ein Mann aus der Schweiz sowie ein 10-jähriger Junge aus Deutschland. Die Mutter des Jungen stimmte der Bootsfahrt zu, weil sie glaubte die Fahrt sei sicher und es seien genügend Erwachsene an Bord.

    Die Parkverwaltung will nun während der Regenzeit die Höhle schliessen. Vertreter des Parks warnten die Touristen vor dem Besuch der Höhle. Die thailändischen Führer wollten dennoch die Tour unternehmen.

    13. Oct. 2007

    Opium ist der Rohstoff für Heroin. Viele Jahre intensiver Anstrengung gegen den Opiumanbau haben ihre Früchte gezeigt. Die Opiumproduktion im Goldenen Dreieck ging wesentlich zurück. Das ist allerdings kein endgültiges Ergebnis hier im Länderdreieck Thailand, Burma und Laos, das “Goldenes Dreieck” genannt wird.

    Blick auf das Goldene Dreieck. Hier am Mekong Fluss treffen die Grenzen von Thailand, Burma (links) und Laos (rechts) zusammen. Der Fluss Sok Ruak fliesst in der Nähe von Chiang Saen in den mächtigen Mekong. Blick von der thailändischen Seite:

    Blick auf Goldenes Dreieck - Thailand - Burma - Laos

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    12. Oct. 2007

    In einem früheren Beitrag habe ich erläutert, was Falang bedeutet. Auch, dass nicht nur Menschen so bezeichnet werden. Es gibt Früchte in Thailand die diesen Namen ebenfalls tragen. Kürzlich habe ich auf dem Markt ein Foto mit Falang-Früchten gefertigt. Das will ich Euch nicht vorenthalten.

    Falang - Guave - Farang - Frucht

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    10. Oct. 2007

    “Die Thailänder sind nicht dick” steht in meinem Sprachführer Thai. Das ist sicherlich wohlwollend gemeint und trifft für den Grossteil der Thailänder zu. Doch immerhin 10 Millionen der rund 65 Millionen Thailänder sind fettleibig, stellt die WHO fest. Damit verbunden ist ein Zunahme von Herzerkrankungen, hoher Blutdruck, Diabetes und Krebs.

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